Lohnt sich der Allianz Thematica A Fonds?

Der Allianz Thematica A Fonds im Check: Eignet sich dieser Fonds wirklich als Geldanlage?
Welche Rendite ist realistisch, und mit welchem Endbetrag kann man rechnen? Ist eine Investition in diesen Fonds überhaupt lohnenswert? Wir teilen unsere Erfahrungen – insbesondere in Bezug auf die Kostenstruktur.

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Das Wichtigste in Kürze

Die gesamten Kosten des Allianz Thematica A Fonds betragen 198.899,29 Euro

Nach 24 Jahren Laufzeit ergibt sich ein Gewinn von nur 12.948,41 Euro

Wir empfehlen eine individuelle Prüfung Ihres Fondsdepots

Schauen Sie sich das Video an oder lesen Sie den folgenden Blogartikel.

Einleitung in die Vertragsprüfung

Ist der Allianz Thematica A Fonds eine verlässliche Geldanlage?

Genau mit dieser Fragestellung trat ein Kunde an uns heran und bat um eine detaillierte Analyse des Fonds.

Falls auch Sie derzeit überlegen, ob dieser Fonds für Sie geeignet ist, soll Ihnen dieser Blogartikel als Orientierungshilfe und zur besseren Einordnung dienen. Bitte beachten Sie jedoch, dass individuelle Faktoren wie Ihre persönliche Anlagestrategie oder Risikobereitschaft dazu führen können, dass eine Bewertung in Ihrem Fall abweichen kann.

Unser Ziel ist es nicht, pauschal Kritik an Banken oder dem Fonds selbst zu üben. Vielmehr möchten wir sachlich und transparent das vorliegende Angebot in seiner konkreten Ausgestaltung analysieren.

Wenn auch Sie Interesse an einer individuellen Prüfung Ihres Fonds, eines bestehenden Fondsdepots oder Angebots haben, können Sie sich gerne unverbindlich und kostenfrei an uns wenden.

Bevor wir die Details des Allianz Thematica A Fonds prüfen, gilt es einige grundsätzliche Punkte zu erwähnen, die eine gute Geldanlage auszeichnen:

Rendite:
Die Geldanlage sollte eine hohe, realistisch zu erwartende Rendite für die Zukunft haben.

Sicherheit:
Bei einer guten Geldanlage sollte das Risiko kontrollierbar, nachvollziehbar und an Ihre persönliche Risikobereitschaft angepasst sein.

Kosten:
Berücksichtigen Sie, dass sämtliche Kosten Ihre Rendite schmälern und diese daher möglichst klein ausfallen sollten.
Niedrige Kosten steigern langfristig Ihre Rendite.

Weitere Faktoren, die Ihre Rendite schmälern können:
Je nach gewählter Anlageform sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass es zusätzliche Einflüsse geben kann, die die Rendite mindern. Diese sollten frühzeitig bekannt sein und bereits in die Planung einbezogen werden.

Steuern:
Nutzen Sie die gesetzlichen Möglichkeiten der Steuerreduzierung für einen hohen Zinseszinseffekt.

Inflation:
Unterschätzen Sie nicht die negativen Auswirkungen durch die Inflation. Ihr Geld verliert mit der Zeit an Kaufkraft – schützen Sie Ihr Kapital.

Wenn Sie insbesondere diese aufgeführten Punkte beachten, erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass sich Ihr investiertes Kapital langfristig tatsächlich vermehrt.

Allgemeine Fondsinformationen zum Allianz Thematica A Fonds:

Der Allianz Thematica A EUR (ISIN: LU1479563717, WKN: A2AQF1) ist ein Aktienfonds, der am 8. Dezember 2016 von der Allianz Global Investors aufgelegt wurde und seitdem aktiv verwaltet wird

Anlageziel:

Der Fonds strebt als Anlageziel ein langfristiges Kapitalwachstum durch Investitionen in globale Aktienmärkte an. Als Vergleichsindex wird der MSCI AC World (Total Return Net) herangezogen. Mindestens 70 % des Wertes des Fonds müssen in Aktien von Unternehmen investiert werden, deren wirtschaftliche Entwicklung maßgeblich von langfristigen, globalen Themen beeinflusst wird. Diese Themen können etwa durch demografische Veränderungen, technologische Innovationen oder sich wandelnde Konsumgewohnheiten bestimmt sein. Der Fonds verfolgt einen aktiven Investmentansatz mit Fokus auf eine gezielte Themen- und Titelauswahl. Im Rahmen des Wertpapierauswahlprozesses werden neben dem finanziellen Erfolg auch ökologische und soziale Aspekte eines Unternehmens sowie dessen Unternehmensführung (sogenannte ESG-Kriterien für die entsprechenden englischen Bezeichnungen Environmental, Social und Governance) berücksichtigt.

Anlagestruktur des Allianz Thematica A Fonds:

Historische Wertentwicklung des Allianz Thematica A Fonds:

Stammdaten der Fondsprüfung aus unserem Praxisfall:
  • Einmaliger Anlagebetrag: 50.000,00 Euro
  • Monatliche Sparrate: 600,00 Euro
  • Sparplan-Laufzeit (Jahre): 24
  • Eintrittsalter: 43
  • Rentenbeginn: 67
  • Summe eingesetztes Kapital: 222.800,00 Euro

Dem uns vorliegenden Fonds entnehmen wir dem Angebot eine monatliche Sparrate von 600,00 Euro und einen anfänglichen Anlagebetrag in Höhe von 50.000,00 Euro. Die angenommene Laufzeit des Sparplans erstreckt sich über 24 Jahre. Das Alter des Kunden bei Beginn beträgt 43 Jahre und der Rentenbeginn ist mit 67 Jahren geplant. Bei einem gleichbleibenden Sparplan über die gesamte Laufzeit werden somit 222.800,00 Euro investiert. Weitere einmalige Anlagebeträge während der Laufzeit sowie Änderungen des Sparplans sind nicht berücksichtigt.

Um herauszufinden, ob sich die Geldanlage wirklich für Sie lohnt, gilt es zunächst die realistische Durchschnittsrendite (vor Kosten und Steuern) für die Zukunft zu ermitteln.

Die Entwicklung einzelner Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien oder auch Fonds sind nicht vorhersehbar. Um eine professionelle Bewertung einer Anlage darstellen zu können, ist es daher wichtig, noch eine Ebene tiefer zu blicken. Das bedeutet, dass zunächst geprüft werden muss, auf welche Renditequellen die Anlage zurückgreift, also in welche Assetklassen (sogenannte Anlageklassen) eine Geldanlage investiert.

Stoßen wir dabei zum Beispiel auf eine Anlage mit einem hundertprozentigen Aktienanteil, verwenden wir die langfristig zu erwartende Rendite des Aktienmarktes von durchschnittlich 9 Prozent pro Jahr.

Über diese “Marktrenditen” in den verschiedenen Anlageklassen gibt es zahlreiche wissenschaftliche Forschungsarbeiten, auf welche wir zurückgreifen. Einschlägige Literaturnachweise finden Sie am Ende dieses Artikels.

Ausgehend von der Marktrendite, also der langfristig auch für die Zukunft anzunehmenden Entwicklung, werden anschließend die verschiedenen Kostenarten (wie zum Beispiel Fondskosten, Depotkosten oder Vertragskosten der/des jeweils verwendeten Fonds) und die weiteren renditemindernden Faktoren abgezogen, um somit eine realistisch zu erwartende Kundenrendite zu ermitteln.

In dem uns vorliegenden Angebot wird zu 100 Prozent in den Allianz Thematica A Fonds investiert. Bei diesem Fonds handelt es sich um einen Aktienfonds mit einem Aktienanteil von fast 100 Prozent. Wir kalkulieren daher mit einer Wertentwicklung des Welt-Aktienmarktes von 9 Prozent pro Jahr – vor Kosten und Steuern (Marktrendite). Davon ausgehend sind die verschiedenen renditemindernden Faktoren abzuziehen, um eine realistische durchschnittliche Kundenrendite zu ermitteln.

Wenn Sie noch mehr über die Grundlagen einer finanzmathematischen Prüfung erfahren möchten, finden Sie unter diesem Artikel einen Link zu einem separaten Blogartikel, der ausschließlich dieses Thema behandelt.

Stammdaten der Fondsprüfung

Im nächsten Schritt müssen die verschiedenen Kostenarten recherchiert werden, welche Ihre Rendite maßgeblich reduzieren.

Darunter fallen unter anderem die Fondskosten und die Kosten der Bank (Depotkosten lassen wir hier unberücksichtigt), welche zu unterschiedlichen Zeitpunkten direkt dem Fondsguthaben entnommen werden. Die weiteren renditemindernden Faktoren fallen zwar nicht direkt in die Kategorie der Kosten und werden damit nicht aus dem Fondsguthaben bezahlt, jedoch sind diese ebenfalls zu berücksichtigen, da sie unmittelbaren Einfluss auf die Rendite und damit auf Ihr investiertes Kapital haben.

Zusammenfassung der Kosten:
– Kosten durch Ausgabeaufschlag und Rücknahmeabschlag: 51.464,01 € Euro
– Kosten der Kapitalanlage: 147.435,28 Euro
(Dies beinhaltet alle Fondskosten)

(Auszug aus dem Basisinformationsblatt des Allianz Thematica A Fonds)

Die Kosten des Fonds entnehmen wir dem Ausschnitt aus den “Wesentlichen Anlegerinformationen”. Dabei sind folgende Kostenarten zu unterscheiden:

Ausgabeaufschläge und Rücknahmeabschläge

Diese Gebühren fallen einmalig bei jeder Einzahlung oder Auszahlung an und dienen häufig als Vergütung für Bank- oder Anlageberater. Sie werden entweder direkt von der Anlagesumme abgezogen oder separat in Rechnung gestellt. Die Berechnungsweise kann mitunter irreführend sein, da sie je nach Methode zu unterschiedlich hohen Kosten führt. Unter bestimmten Voraussetzungen können diese Gebühren reduziert oder vollständig erlassen werden. Allerdings sind in solchen Fällen oft die laufenden Kosten des Fonds höher, was sich bei längerer Anlagedauer deutlich nachteilig auswirken kann und den Vorteil eines Rabatt auf den Ausgabeaufschlag relativiert. In vielen fondsgebundenen Altersvorsorgeverträgen, die über Versicherungen abgeschlossen werden, entfallen diese Gebührenarten vollständig. Bei Depots, die über Banken geführt werden, sollten diese Kosten stets sorgfältig geprüft werden.

Laufende Kosten

Die laufenden Kosten werden von der Kapitalanlagegesellschaft direkt aus dem Fondsguthaben genommen. Die Höhe der laufenden Kosten kann ohne Ihre Zustimmung angepasst werden. Sie werden nicht aktiv darüber informiert, sondern können lediglich nach dem Ablauf eines Geschäftsjahres auf Eigeninitiative recherchieren, wie hoch die prozentualen Kosten auf Ihr Fondsguthaben im letzten Jahr waren. Bei dieser Kostenart erhöht sich im Verlauf der Anlagedauer die Grundlage, auf der die Kosten berechnet werden. Die laufenden Einzahlungen, Anpassungen, Zuzahlungen und Verzinsung bilden damit über die Jahre eine immer höhere Berechnungsgrundlage. Der prozentuale Kostensatz bewirkt daher eine oftmals stark steigende Kostengröße, welche aus dem Fondsguthaben berechnet wird.
Laut den Wesentlichen Anlegerinformationen des Allianz Thematica A Fonds, den wir zur Prüfung erhalten haben, betragen die jährlichen laufenden Kosten 1,95 Prozent des gesamten Fondsguthabens. Da die zukünftige Entwicklung des Fonds nicht vorhersehbar ist, lassen sich die laufenden Fondskosten nicht exakt im Voraus beziffern. Unsere finanzmathematische Analyse basiert auf der Annahme einer konstanten Fondsentwicklung sowie unverändert laufender Fondskosten.

Weitere renditemindernde Faktoren (Opportunitätskosten)

Bei diesen Faktoren handelt es sich nicht direkt um Gebühren, welche Ihnen als Kunde berechnet werden. Sie sind jedoch zwingend zu berücksichtigen, weil sie einen direkten Einfluss auf Ihre Rendite und damit auf Ihr Kapital haben. Die Höhe dieser Faktoren wird durch die Anlagestrategie beeinflusst, daher ordnen wir diese zum besseren Verständnis den Kosten der Kapitalanlage zu. Ebenso wie die oben erläuterten laufenden Kosten sind auch diese Einflussfaktoren jährlich prozentual zu berücksichtigen und für die Zukunft nicht exakt berechenbar. Hunderte wissenschaftliche Studien belegen, dass es eine Reihe von renditemindernden Faktoren gibt.

In der Recherche zu unserem ausgewählten Allianz Thematica A Fonds haben wir die folgenden renditemindernden Faktoren berücksichtigt:

• Opportunitätskosten:
Durch möglicherweise suboptimale Anlageentscheidungen im Vergleich zu einer wissenschaftlich fundierten, evidenzbasierten Anlagestrategie entsteht eine geschätzte durchschnittliche Renditeminderung von 0,70 Prozent pro Jahr.

• Transaktionskosten:
Durch Transaktionen innerhalb des Fonds entsteht eine geschätzte durchschnittliche Renditeminderung von 0,50 Prozent pro Jahr.

• Cash-Lock-Falle:
Aufgrund der gewählten Anlagestrategie kann es zu einer sogenannten Cash-Lock-Falle kommen, bei der nicht investiertes Kapital nicht unmittelbar wieder angelegt wird. Dies führt schätzungsweise zu einer durchschnittlichen jährlichen Renditeminderung von 0,06  Prozent pro Jahr.

Zur detaillierten Erläuterung dieser und weiterer negativer Einflussfaktoren haben wir einen separaten umfangreichen Blogartikel geschrieben. Den Link dazu finden Sie am Ende dieses Artikels.

Das Ergebnis unserer Prüfung des Allianz Thematica A Fonds

Wir haben mit unserer finanzmathematischen Software ein Gutachten erstellt, welches auf der Ergebnisseite alle Faktoren über die gesamte Vertragslaufzeit in Euro verständlich darstellt.

Die Kosten und weitere renditemindernden Faktoren eines Finanzproduktes beeinflussen unmittelbar die Rendite auf Ihr investiertes Geld. In den umfangreichen Angebots- und Vertragsunterlagen sind diese Informationen häufig nur schwer nachvollziehbar oder teilweise gar nicht ersichtlich.

  • 1) Gesamtsumme der Einzahlungen über die Anlagedauer von 24 Jahren
    (600 Euro x 12 Monate x 24 Jahre + 50.000,00 Euro einmaliger Anlagebetrag)
  • (2) Kosten für den Ausgabeaufschlag und Rücknahmeabschlag. Ein einmaliger Aufschlag, der beim Kauf und Verkauf von Fondsanteilen einmalig anfallen kann.
  • (3) Gesamtkosten der Kapitalanlage, enthalten die Fondskosten und weitere renditemindernde Faktoren.
  • (4) Hierbei handelt es sich um die Darstellung der Gesamtbelastung in Euro über die 24 Jahre Vertragsdauer.
  • (5) Voraussichtliche brutto Endkapitalauszahlung nach 24 Jahren.
  • (6) Voraussichtliche Nettokapitalauszahlung nach 24 Jahren.

(Ergebnisseite aus dem finanzmathematischen Gutachten)

Die Einzahlungen über die gesamte Laufzeit betragen 222.800,00 Euro. Die Gesamtkosten der Kapitalanlage und sonstigen negativen Einflussfaktoren betragen insgesamt 198.899,29 Euro.

Das Endkapital beträgt 379.186,53 Euro. Bei vollständiger Auszahlung nach Ende der Laufzeit sind auf diesen Endbetrag Steuern fällig. Bei unseren steuerlichen Vorgaben ergibt sich somit eine einmalige Steuerlast von 24.221,60 Euro. Bereits während der Anlagephase sind jedoch zusätzlich durch die Vorabpauschale 14.684,47 Euro an Steuern nach Abzug des Steuerfreibetrages auf die Dividendenerträge angefallen. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese ausgeschüttet oder thesauriert angelegt wurden. Die gesamte Steuerlast beträgt somit 38.906,07 Euro, was zu einem Nettoauszahlungsbetrag von 354.964,93 Euro führt.

Unser Fazit zum Allianz Thematica A Fonds

Auf den ersten Blick mag die Nettokapitalauszahlung von 354.964,93 Euro im Verhältnis zum insgesamt eingesetzten Kapital von 222.800,00 Euro ein erfreuliches Ergebnis darstellen…

Allerdings ist dabei Folgendes zu berücksichtigen:

Wenn Sie sich mit 67 Jahren das gesamte Kapital auszahlen lassen, sollten Sie bedenken, dass die Kaufkraft der Auszahlung durch die Inflation stark verringert wird. Bei einer angenommenen Inflationsrate von zwei  Prozent pro Jahr würde die Nettokapitalauszahlung von 354.964,9 Euro einer tatsächlichen Kaufkraft von nur noch 235.748,41 Euro entsprechen.

Vergleicht man die Kaufkraft von 235.748,41 Euro mit der eingezahlten Summe von 222.800,00 Euro, wird schnell deutlich, dass das Ziel, mindestens die Inflation auszugleichen, zwar erreicht wurde, aber darüber hinaus kein nennenswerter Mehrertrag erzielt wurde.

Der Verlust der Kaufkraft durch die fortlaufende Inflation kann natürlich nicht verhindert werden. Dieser tritt auch bei jeder alternativen Geldanlage auf und sollte daher grundsätzlich in die Planung einbezogen werden.

Sehr auffällig ist in diesem Beispiel die Gesamtbelastung von 198.899,29 Euro, die nach unseren Berechnungen über alle renditemindernden Faktoren im Verhältnis zum eingesetzten Kapital deutlich zu hoch ist.

Individuelle Vertragsprüfung für Sie

Es gibt unzählige Faktoren, die Einfluss auf die Rentabilität einer Geldanlage haben. Wenn Sie bereits den Allianz Thematica A Fonds besitzen oder ein ähnliches Angebot vorliegen haben und nun vor der Frage stehen, ob diese Anlage in der konkreten Zusammensetzung wirklich zu Ihnen passt, können wir Sie in einem kostenfreien Gespräch dabei unterstützen. Gemeinsam besprechen wir die Details Ihres Vertrages oder des vorliegenden Angebotes und prüfen, ob dieses zu Ihren finanziellen Zielen passt oder ob es für Sie andere Alternativen gibt.

Nutzen Sie daher die Chance, im kostenlosen Erstgespräch professionelles und unabhängiges Feedback von einem Experten aus unserem Team zu bekommen.

So funktioniert die Prüfung

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Literatur

Allgemeine Grundlagen für unsere Vertragsprüfungen:
Video: https://www.youtube.com/watch?v=jgGB6owAtfs&t=0s
Blogartikel: https://tappeconsulting.de/allgemeine-grundlagen-fur-unsere-vertragsprufungen/

Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG (Dezember 2020): Evidenzbasiertes Investieren vs. Konventionelles Asset Management – Portfoliokonstruktion auf Basis der aktuellen Kapitalmarktforschung: Evidenzbasiertes Investieren vs. Konventionelles Asset Management

Mark Ortmann (2010): Versicherungswissenschaftliche Studien – Kostenvergleich von Altersvorsorgeprodukten

Michael Ritzau (2016): Die große Fondslüge – Falschberaten von Finanztest, Sparkassen, Banken & Co.

Andreas Hackethal and Simon Kaesler (March 2013): The Dark Side of ETFs and Index Funds

Dr. Gerd Kommer (März 2018): Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs: Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen

Petersmann Institut (2017): III. Studie Transaktionskosten in Fonds
Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG (Dezember 2017): Gesamtkosten von ETF – Studie zur Total Cost of Ownership (TCO) von Exchange Traded Funds in Deutschland und der Schweiz

The Dark Side of ETFs and Index Funds – März 2013: https://tappeconsulting.de/wp-content/uploads/2021/08/the-dark-side-of-etfs-and-index-funds-maerz-2013.pdf

Studie zur total cost of ownership: https://tappeconsulting.de/wp-content/uploads/2021/08/studie-zur-total-cost-of-ownership.pdf

Studie III-Transaktionskosten in Fonds Petersmann I.: https://tappeconsulting.de/wp-content/uploads/2021/08/Studie-III-Transaktionskosten-in-Fonds-Petersmann-I..pdf

Problem Mensch Darkside of ETF – Das Investment Punkt: https://tappeconsulting.de/wp-content/uploads/2021/08/problem-mensch-darkside-of-etf-das-investment-punkt-com.pdf

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